Gebäude

Den Eingang zum Priesterseminar schmücken die Statuen unseres Bistumspatrons, des Hl. Bonifatius, erkennbar an dem mit einem Dolch durchstoßenen Buch (links), und des Hl. Benedikt als Abt mit Regelbuch, Trinkbecher, Giftschlange, Rabe und Brot (rechts). Das Portal des ehemaligen Benediktinerkonventes ist das erste Zeugnis barocker Kunst in Fulda. Über dem Portal ist Christus als Erlöser mit der Weltkugel zu sehen, darunter – über der Tür – das Wappen des Fürstabtes Joachim von Gravenegg (1644-1671).

Der Kreuzgang erinnert an den ehemaligen Benediktinerkonvent.

Kreuzgang

 

 

 

 Refektorium - Eingangstür

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Eingang zum Refektorium ist das kunstvollste der frühbarocken Portale im Kreuzgang des Priesterseminars. Wappen und Jahreszahl über der Tür weisen auf das Jahr 1670 und die Amtszeit Joachims von Gravenegg (1644-1671) als Entstehungszeit hin.

 

 

 

 

Refektorium

 

 

 

 

 

Proprium des Fuldaer Priesterseminars ist dessen Internationalität. Studenten aus Afrika (Nigeria und Kongo) sorgen für ein buntes Bild im Haus, wie hier im Refektorium (Speisesaal).

 

 

 

 

Seminarkapelle

Die moderne Seminarkapelle, in der wir täglich die Eucharistie feiern, wurde in den Jahren 1966-68 von dem Architekten Sep Ruf erbaut. Der oktogonale Bau mit Lichteinfall von oben erinnert an das römische Pantheon und ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht.

 

 

 

 

Seminarkapelle - Innenansicht 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innenansicht der Seminarkapelle.

 

(Lichtkonzept und Möblierung BUB architekten BDA 2006)

 

 

 

 

Kreuz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kreuz in der Seminarkapelle wurde von Lioba Munz OSB 1988 geschaffen. Die Edelsteine symbolisieren die Dreifaltigkeit (über dem Haupt) und die Wundmale Jesu.

 

 

 

 

Gnadenstuhl

 

 

 

 

 

 

Der Gnadenstuhl im (erst später erbauten) Gang zur Kapelle ist die Kopie einer mittelalterlichen Sandsteinplastik aus der Krypta des Fritzlarer Doms. Die seltene Dreifaltigkeitsdarstellung zeigt einen jugendlichen, dem Antlitz Jesu gleichgestalteten Vater, der die Arme seines Sohnes hält und damit das Kreuz mitträgt. Der Hl. Geist in Gestalt einer Taube befindet sich nicht – wie sonst üblich – in der Senkrechten zwischen Vater und Sohn, sondern ruht an der Seite des Vaters und gibt damit den Blick für die offene Brust des Vaters frei.

 

 

 

 

Innenhof des Priesterseminars

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innenhof des Priesterseminars (zum Dom hin) steht diese Christus-Erlöser-Statue. Damit wird das Patrozinium des Domes (Salvator-Kirche) aufgenommen.

 

 

 

 

Theologische Fakultät 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gebäude der theologischen Fakultät wurde an der Stelle der alten Klosterschule in den Jahren 1771-78 errichtet. Heute studieren dort 40-50 Studenten, die sich alle – mit Ausnahme einiger Gasthörer/-innen – auf das Priesteramt vorbereiten.

 

 

 

 

Sportplatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Außenhof des Priesterseminars (siehe den Überblick auf der Homepage) ist unser Sportplatz; ein Mehrzweckplatz, auf dem Tennis, Fußball u.a. gespielt werden kann.

In der Freizeit sind Wanderungen in der nahegelegenen Rhön sehr beliebt.